Service

Noch mehr Komfort

Neubau bringt höchsten medizinischen Standard

Das von vielen Wuppertalern liebevoll als „Kapellchen“ bezeichnete Krankenhaus St. Josef wird umgebaut und erweitert, es entstehen eine Notfallambulanz und neue Patientenzimmer. Um den Wuppertaler Bürgern auch im Notfall eine bestmögliche Versorgung zu bieten, wird der Standort zu einem modernen Akuthaus ausgebaut.

(Foto: © Tim Friesenhagen) Geräumiges und komfortables Bad auf der Wahlleistungsstation.

Im Mittelpunkt steht der Bau einer neuen Liegendanfahrt, einer Notfallambulanz und eines Bettenhauses mit 57 Betten auf drei Etagen. Bereits in Betrieb gegangen ist der Intensivbereich, der nun in modernen Behandlungszimmern neun Betten für Patienten bereithält und im Laufe des Jahres auf insgesamt elf Betten ausgebaut wird.

Der Neubau der Notambulanz fügt sich baulich harmonisch in das bestehende Gebäude ein. Durch die Erweiterung wird es auch mehr Platz für notwendige medizinische Geräte geben, wie beispielsweise das moderne Akut-Therapie-System für die kontinuierliche Nierenersatztherapie, ein Dialyseverfahren, das bei blutungsgefährdeten Patienten zum Einsatz kommt. Zudem wird das Leistungsangebot des Krankenhaus St. Josef schrittweise um Fachabteilungen wie beispielsweise die Diabetologie und Pneumologie erweitert und verbessert.

(Foto: © Tim Friesenhagen) Bei Bedarf gibt es auch physiotherapeutische Betreuung.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass unser Krankenhaus jetzt noch leistungsstärker und moderner wird. Unsere Patienten werden von dem umfassenderen Versorgungsangebot profitieren. Gleichzeitig bleiben unsere bisherigen Kliniken mit ihrem spezialisierten medizinischen Angebot natürlich bestehen“, sagt Geschäftsführer Michael Dohmann.

Die Wahlleistungsstation des neuen Bettenhauses bietet besonderen Komfort. Die 13 großzügigen Einzelzimmer sind klimatisiert und verfügen über eine gehobene Ausstattung, wie zum Beispiel Flachbild-TV, Sky-Anschluss, Mini-Kühlschrank, WLAN-Internetzugang und Duschen mit elegantem Lichtsystem.

Der laufende Klinikbetrieb blieb von den Bauarbeiten weitgehend unberührt. Dennoch lassen sich Beeinträchtigungen wie Lärm, Staub oder Verkehrseinschränkungen nicht ganz vermeiden. „Von Patientenseite gab es bisher kaum Beschwerden, was sicher auch den umfassenden Informationen im Vorfeld zu verdanken ist“, so Michael Dohmann. „Viele Patienten und Besucher sind eher neugierig und reagieren positiv auf die geplanten Neuerungen. Der Neubau soll zum Tag der Offenen Tür im Krankenhaus St. Josef am 29. Juni 2019 fertiggestellt sein.“

Titelbild: Die neue Intensivstation ist mit modernster Technik ausgestattet. © Tim Friesenhagen